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An den schönen salentinischen Hügeln entlang der Straße, die von Supersano nach Cutrofiano führt, gibt es eine Reihe von alten Bauernhöfen. Diese zeugen von der früheren Bewirtschaftung, die vornehmlich aus Ackerbau und Viehzucht bestand.

Zu diesen alten Anwesen zählt auch die Masseria Pizzofalcone mit mittelalterlichem Ursprung, zwei großen Höfen und einem Turm aus dem sechzehnten Jahrhundert. Im Jahre 800 bestand hier ein echtes Bauerndorf mit der geweihten Kirche St. Joseph, wo die Sonntagsmesse gefeiert wurde.
Die Bewohner züchteten Rinder, Pferde und Schafe und stellten Milch und Käse her. Es gibt viele konkrete Anzeichen für seine Geschichte: die Tränken, die große Unterbringung für die Schafe und die vielen steinernen Ösen zum Anbinden des Viehs.

Aber es war ein anderes Tier, welches die Masseria von oben geschützt hat: ein großer Falke.
Daher auch der Name "Pizzofalcone", auf Deutsch: Spitze des Falken.

Die Masseria früher

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Die Masseria heute

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